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So läuft ein Revierdienst ab

Von der Einsatzplanung bis zum Bericht: der typische Ablauf eines Revierdienstes, Schritt für Schritt erklärt.

Was passiert eigentlich, während Ihr Objekt nachts kontrolliert wird? Ein typischer Ablauf – je nach Vereinbarung kann er abweichen.

  1. Vor dem Start: Die Route und die Kontrollpunkte sind festgelegt, Schlüssel und Objektinformationen liegen vor.
  2. Anfahrt: Das Objekt wird zu festgelegten oder bewusst wechselnden Zeiten angefahren.
  3. Kontrollgang: Außenbereich, Zugänge und vereinbarte Punkte werden geprüft – oft mit QR-Codes oder NFC-Punkten als Nachweis.
  4. Schließdienst: Falls vereinbart, werden Türen und Tore verschlossen oder geöffnet.
  5. Auffälligkeiten: Offene Fenster, Schäden oder Personen werden dokumentiert und nach der vereinbarten Alarmkette gemeldet.
  6. Bericht: Der Rundgang wird im Wachbuch festgehalten, damit Sie jederzeit nachvollziehen können, was passiert ist.

Digitale Werkzeuge wie SecurityOS machen diesen Ablauf transparent: Rundgänge, Vorfälle und Berichte liegen an einer Stelle.

Nacht-Check: Wie gut ist Ihr Betrieb nachts geschützt?

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Planungshilfen

  • 2 Min.

    Objekt-Check Sicherheit

    Sechs Fragen zu Objekt, Zeiten und Zielen – danach sehen Sie, welche Sicherheitsleistungen passen.

  • 1 Min.

    Reinigungs-Planer

    Fläche, Bereiche und Turnus wählen – Ihre Anfrage ist danach strukturiert vorbereitet.

  • 1 Min.

    Leistungs-Konfigurator

    Leistungen aus allen drei Bereichen anklicken und als ein Paket anfragen.

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